Wir Frettchen sind kleine spielende Kobolde. Wenn es uns gerade passt jagen wir einander durch die Gegend, werfen teure Vasen um und verwüsten die ganze Gegend. Wenn wir dann fertig sind mit Spielen, kann man versichert sein, dass nichts mehr dort aufzufinden ist wo es eigentlich hingehört. Alles was interessant riecht, aussieht oder sich anfühlt wird in ein sicheres Versteck verschleppt, ob das nun Autoschlüssel, Kleiderstücke oder Pantoffel sind. Wenn sicher alles auf dem Kopf steht, und sich unter allen Teppichen hindurchgewuselt wurde, dann wird erst mal ein Nickerchen gehalten, herum zu flitzen und „auf zu räumen“ ist anstrengend!
Vor uns ist nichts sicher, egal was Neues in der Wohnung auftaucht, es wird sofort sorgfältig beschnuppert und durchwühlt, wir sind nämlich kleine Handtaschenterroristen! Was uns dann extra gut gefällt, geht mit. Ich glaube meine Dosenöffnerin war etwas wütend als Lilli ihr vor dem Skiurlaub sämtliche Strümpfe aus dem Koffer stibitzte und hinters Sofa verschleppte, denn sie hatte daraufhin eine Woche lang kalte Füße.
Wir stellen die Geduld unserer Zweibeiner immer wieder auf die Probe, aber irgendwie können die uns nie böse sein wenn wir sie mit unseren Knopfaugen unserem unwiderstehlichen Charme aussetzen. Wenn ich spielen will, dann renne ich ganz schnell auf meine Dosenöffnerin zu, zwicke sie in die Füße, und laufe dann rückwärts wieder weg. Sie versteht dann, dass sie mir nachjagen soll, und aus Freude mucker ich dann ganz laut. Aber auch wenn meine Menschen eine sehr große Rolle in meinem Leben spielen, noch dringender brauche ich Lilli, denn mit ihr kann ich immer spielen, toben, kuscheln und kommunizieren.
Wenn mir irgendetwas nicht passt, dann fauche ich einfach ganz frech. Das klingt so richtig gefährlich, und dann lässt man mir auch meine Ruhe.
Wenn man mit uns lieb umgeht, sich um uns kümmert und gut für uns sorgt, dann werden wir zu richtig lieben Kuschelfrettchen. Verschiedene behalten zwar ihr Leben lang nur Dummheiten im Kopf, aber trotzdem lieben wir es nach dem Spielen bei unseren Zweibeinern im Arm einzuschlafen und mit ihnen zu kuscheln, diese brauchen nur etwas Geduld.
Verhalten
Wir Frettchen sind kleine spielende Kobolde. Wenn es uns gerade passt jagen wir einander durch die Gegend, werfen teure Vasen um und verwüsten die ganze Gegend. Wenn wir dann fertig sind mit Spielen, kann man versichert sein, dass nichts mehr dort aufzufinden ist wo es eigentlich hingehört. Alles was interessant riecht, aussieht oder sich anfühlt wird in ein sicheres Versteck verschleppt, ob das nun Autoschlüssel, Kleiderstücke oder Pantoffel sind. Wenn sicher alles auf dem Kopf steht, und sich unter allen Teppichen hindurchgewuselt wurde, dann wird erst mal ein Nickerchen gehalten, herum zu flitzen und „auf zu räumen“ ist anstrengend!
Vor uns ist nichts sicher, egal was Neues in der Wohnung auftaucht, es wird sofort sorgfältig beschnuppert und durchwühlt, wir sind nämlich kleine Handtaschenterroristen! Was uns dann extra gut gefällt, geht mit. Ich glaube meine Dosenöffnerin war etwas wütend als Lilli ihr vor dem Skiurlaub sämtliche Strümpfe aus dem Koffer stibitzte und hinters Sofa verschleppte, denn sie hatte daraufhin eine Woche lang kalte Füße.
Wir stellen die Geduld unserer Zweibeiner immer wieder auf die Probe, aber irgendwie können die uns nie böse sein wenn wir sie mit unseren Knopfaugen unserem unwiderstehlichen Charme aussetzen. Wenn ich spielen will, dann renne ich ganz schnell auf meine Dosenöffnerin zu, zwicke sie in die Füße, und laufe dann rückwärts wieder weg. Sie versteht dann, dass sie mir nachjagen soll, und aus Freude mucker ich dann ganz laut. Aber auch wenn meine Menschen eine sehr große Rolle in meinem Leben spielen, noch dringender brauche ich Lilli, denn mit ihr kann ich immer spielen, toben, kuscheln und kommunizieren.
Wenn mir irgendetwas nicht passt, dann fauche ich einfach ganz frech. Das klingt so richtig gefährlich, und dann lässt man mir auch meine Ruhe.
Wenn man mit uns lieb umgeht, sich um uns kümmert und gut für uns sorgt, dann werden wir zu richtig lieben Kuschelfrettchen. Verschiedene behalten zwar ihr Leben lang nur Dummheiten im Kopf, aber trotzdem lieben wir es nach dem Spielen bei unseren Zweibeinern im Arm einzuschlafen und mit ihnen zu kuscheln, diese brauchen nur etwas Geduld.